WPCS-Erklärung zur Registrierung von EU-Ponys

10. Februar 2021
Reisepass-Chip-Papier WPCS

Reisepass-Chip-Papier WPCS

Nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU, also nach dem Brexit, ist die Welsh Pony and Cob Society (WPCS) nicht mehr in der Lage, rechtmäßig Pässe für Welsh-Ponys und Cobs auszustellen, die in EU-Mitgliedstaaten ansässig sind.

Der Verein ist sich jedoch bewusst, dass WPCS-Mitglieder und Züchter aus EU-Ländern das Mutterzuchtbuch weiterhin unterstützen und die Rassenmerkmale für künftige Generationen weiterhin bewahren möchten. Aus diesem Grund arbeitet die WPCS an einer Lösung, die es diesen Züchtern ermöglicht, ihre Ponys weiterhin registrieren zu lassen.

Die Society steht in ständigem Austausch mit der walisischen Regierung, die für die Ausstellungsvorschriften des Passes zuständig ist, um Möglichkeiten zu prüfen, wie die Eintragung von Tieren, die nicht im Vereinigten Königreich geboren oder ansässig sind, in das WPCS-Zuchtbuch ermöglicht werden kann.

Wir verstehen, dass die Züchter in diesen unsicheren Zeiten schnelle Antworten auf ihre Fragen wünschen. Die WPCS gibt die Gewissheit, dass alles getan wird, um eine Zukunftsperspektive zu finden.

Sobald Einigkeit hinsichtlich der Durchführbarkeit sowie der praktischen und rechtlichen Aspekte besteht, wird die Society dies bekannt geben.

In der Zwischenzeit müssen Züchter aus EU-Ländern die Pässe für ihre Welsh-Ponys, Cobs und Partbreds bei einem Tochterverband im Herkunftsland beantragen.

Originalversion in englischer Sprache

Stellungnahme von wpcs:
Ausländische Zulassungen

Eine Stellungnahme als Antwort auf Anfragen von Züchtern von Welsh-Ponys, Cobs und deren Kreuzungen, die nicht aus Großbritannien stammen.

Nach dem Austritt Großbritanniens aus der EU, also nach dem Brexit, ist es der Welsh Pony and Cob Society rechtlich nicht mehr möglich, Pässe für Welsh Ponys und Cobs auszustellen, die ihren Wohnsitz in einem EU-Mitgliedstaat haben.

In Rücksicht auf jene WPCS-Mitglieder und Züchter aus den EU-Ländern, die den Mutterverband weiterhin unterstützen möchten, und um die einheitliche Erhaltung des Genpools der reinrassigen Tiere für künftige Generationen zu gewährleisten, arbeitet der Verband jedoch an einer Lösung, die es diesen Züchtern ermöglicht, ihre Tiere weiterhin registrieren zu lassen.

Der Verein steht in ständigem Austausch mit der walisischen Regierung als zuständiger Gesetzgeber für den Pass, um Möglichkeiten zu prüfen, wie die Registrierung und Erfassung von Tieren im walisischen Zuchtbuch fortgesetzt werden kann, die nicht im Vereinigten Königreich gehalten oder gezüchtet werden.

Die WPCS hat zwar Verständnis für jene Züchter, die in diesen unsicheren Zeiten eine schnelle Antwort auf ihre Fragen wünschen, möchte jedoch versichern, dass alle Anstrengungen unternommen werden, um einen zukunftssicheren Weg nach vorne zu finden.
Sobald die Fragen der Machbarkeit sowie die praktischen und rechtlichen Aspekte geklärt sind, wird eine entsprechende Mitteilung veröffentlicht.

In der Zwischenzeit sollten Züchter in EU-Ländern ihre Welsh-Ponys, Cobs und Partbreds bei den Tochterverbänden ihres Herkunftslandes registrieren lassen.

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